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[DEUTSCH] [ENGLISH]
[FRANCAIS]
Rettet Fuad Moussa!
Auslieferung an die Palästinensische
Autonomiebehörde bedeutet den Tod
Fuad Moussa ist ein 27-jähriger schwuler palästinensischer
Mann, der in Ramallah aufgewachsen ist und jetzt mit seinem
jüdischen Partner Ezra in Israel lebt. Sie haben sich vor acht
Jahren kennengelernt. Seit vier Jahren arbeiten sie zusammen und
teilen sich eine Wohnung in Jerusalem.
Als palästinensischer schwuler Mann der in Israel lebt, ist Fuad
einer doppelten Bedrohung ausgesetzt: In Palästina wird er wegen
seiner Homosexualität verfolgt und läuft Gefahr, von seiner Familie
ermordet zu werden; in Israel droht ihm als Palästinenser,
der weder über eine israelische Staatsangehörigkeit noch über eine
Aufenthaltserlaubnis verfügt, die Abschiebung.
Seit dem Ausbruch der zweiten Intifada im September 2000 wurden
zehntausenden palästinensischer Arbeiter die Einreiseerlaubnisse
entzogen. Sie wurden dadurch der dauernden Androhung ausgesetzt,
inhaftiert und abgeschoben zu werden. Die israelische Polizei ist
gegenüber Palästinensern zur Rasterfahndung übergegangen und hat
Fuad bei zahlreichen Gelegenheiten inhaftiert und nach Ramallah
abgeschoben. Seine Familienangehörigen haben in eindeutigen Worten
klargestellt, dass sie ihn im Fall seiner Rückkehr aufgrund seiner
sexuellen Vorlieben töten werden. Obwohl dies der Polizei bekannt
ist, hat sie sich nicht von ihrer Handlungsweise abbringen lassen
und die drohende Gefahr für Fuads Leben ignoriert.
Jedesmal wenn Fuad abgeschoben wurde, fuhr Ezra in die besetzten
palästinensischen Gebiete um ihn zurückzuholen. Während des
vergangenen Monats hat es die Polizei darauf angelegt, Fuad
dauerhaft in die Westbank abzuschieben. Er wurde innerhalb von zwei
Wochen sechsmal inhaftiert. Schließlich, während der letzten
Inhaftierung, brachte ihn die Polizei nachts zu einem Gericht, und
in einer Eilentscheidung urteilte ein Richter, dass er entweder in
Haft genommen oder sofort und dauerhaft nach Ramallah abgeschoben
werden solle. Infolge eines Einspruchs von Ezra am folgenden Morgen
stellte das Gericht Fuad für unbestimmte Zeit unter Hausarrest in
ihrer Einraumwohnung.
Fuad ist ein schwuler Palästinenser, der sich entschieden hat,
mit seinem jüdischen Partner in Israel zu leben. Es steht in der
Macht des Staates Israel, ihn vor einer möglichen Todesstrafe zu
schützen und es seinem israelischen Partner zu ermöglichen die
Beziehung zu leben die er ausgewählt hat.
Im Gegensatz zur palästinensischen Autonomiebehörde ist der Staat
Israel eine Demokratie. Mit etwas öffentlichem Druck kann das Leben
von Fuad Moussa gerettet werden. Mit einer schnellen Unterschrift
kann der israelische Innenminister Abraham Poraz Fuad eine
Aufenthaltserlaubnis für Jerusalem ausstellen, die es ihm
ermöglichen würde legal in der Stadt zu bleiben. Der israelische
Präsident Moshe Katzav kann ebenfalls sicherstellen dass ein solches
Dokument ausgestellt wird.
Bitte schreiben Sie sofort -- unter Erwähnung von Fuad Moussa
I.D. 851611707 -- (auf Englisch) an:
Interior Minister Avraham Poraz:
email sar@moin.gov.il, pniot@moin.gov.il, pniot@moin.gov.il (send
to all three)
fax +972-2-5666376
President Moshe Katzav:
email president@president.gov.il, public@president.gov.il (send
to both)
fax +972-2-5671314
Bitte schicken Sie auch eine Kopie an
fuadmoussa@hotmail.com
Danke!
Diesen Brief finden Sie auch auf unserer Website:
http://www.dki.antifa.net/qfi/fuadmoussa_de.html
Ein Schreiben an Innenminister Poraz
und Staatspräsident Katzav
von Leo Bauer, Joel Naber
für queer.for.israel, Berlin
6.
Dezember 2003
Sehr geehrter Herr Poraz, sehr geehrter Herr Katzav,
über die Mailinglisten des Internet haben wir von dem Fall von
Herrn Fuad Moussa, I.D. 851611707, gehört, einem schwulen Araber der
wegen der harten Verfolgung von Homosexuellen durch die
Palästinensische Autonomiebehörde in Israel lebt.
Er und sein Partner Ezra aus Jerusalem haben einen dringenden Aufruf
veröffentlicht Ihnen zu schreiben und Sie um die Aussetzung der
bevorstehenden Abschiebung von Herrn Fuad Moussa in die
Autonomiegebiete zu bitten, wo er erneut Bedrohung, Verfolgung,
Folter, Tod sowie dem Versuch in den Selbstmord getrieben zu werden
ausgesetzt wäre.
Leider ist, als illegaler Flüchtling, der einzige derzeit für
Herrn Fuad Moussa in Israel zugängliche Teil der Gesellschaft die
Zone des Verdachts, welche die Polizei wegen der terroristischen
Bedrohung durch die Palästinensische Autonomiebehörde
aufrechterhalten muss. Dieses Dilemma hat zu einem tragischen
Hinundher geführt, in welchem Herr Fuad Moussa von israelischer
Polizei in die Autonomiegebiete abgeschoben und von seinen
israelischen Freunden wieder zurückgeholt wurde, und das jetzt
mittels Hausarrest in der Schwebe gehalten wird.
Die Vereinten Nationen weigern sich noch immer, Sexualität als
Vorwand für Verfolgung ausdrücklich in der Genfer
Flüchtlingskonvention zu benennen und überlassen dadurch den
einzelnen Ländern die Entscheidung, ob sie Homosexuelle als eine
"bestimmte soziale Gruppe" betrachten die unter dem Schutz dieser
Resolution steht. Vor diesem Hintergrund sowie in Anbetracht der
Rolle die der Antisemitismus in der internationalen Politik spielt,
muß jede Forderung nach "internationalem Druck" auf Israel, wie sie
von denjenigen hinzugefügt wurde, die Herrn Fuad Moussas Aufruf im
Internet verbreiteten, als nicht hilfreich, wenn nicht sogar
gefährlich betrachtet werden. Diejenigen, die nach internationalem
Druck rufen, ignorieren dass die Situation die von denjenigen
geschaffen wurde, die solchen Druck ausüben könnten, weitaus
schlimmer ist als die Situation welche sie kritisieren.
Wir treten in erster Linie für die Anerkennung von
Homosexualität als Asylgrund in unserem eigenen Land ein. Doch
wir weisen ebenfalls darauf hin dass die durchaus unterschiedlichen
Lebensbedingungen für Lesben, Schwule und andere deren Existenz nach
Maßgabe der Sharia nicht vorgesehen ist, einer der vielen Gründe
sind, welche die von moralischer Äquivalenz geprägte Sichtweise auf
den arabisch-israelischen Konflikt widerlegen, die gegenwärtig in
Europa vorherrschend ist.
Es gibt kaum einen klareren Hinweis darauf dass die Welle des
Terrors, die Ihr Land als ihr hauptsächliches Ziel gewählt hat,
nicht aus einem Konflikt zwischen zwei Völkern sondern zwischen zwei
Systemen entspringt - der Freiheit des einzelnen und der morbiden
Theokratie -, einem Unterschied der in dieser Zeit nirgendwo besser
verstanden wird als in den USA, dem Ursprungsland der
Schwulenbefreiung.
Dies wird auch durch die bedauerliche Tatsache bestätigt, dass
die meisten Menschenrechtsorganisationen in Europa, die ansonsten
jede Gelegenheit aufgreifen sich für solchen Druck auszusprechen,
das schreckliche Schicksal sexueller Minderheiten unter der
islamistischen Herrschaft bewußt ignorieren und es auf diese Weise
einzelen überlassen, auf Hilferufe wie den von Herrn Fuad Moussa und
seinem Partner zu reagieren.
Wir bitten sie, Herrn Fuad Moussa, I.D. 851611707, die
Einwanderung nach Israel zu ermöglichen, sowie die schwulen
Emanzipationsgruppen wie The Agudah bei ihrer Kleinarbeit für die
Anerkennung von Homosexualität als Asylgrund zu ermutigen.
Mit freundlichem Gruß
Leo Bauer, Joel Naber
für queer.for.israel, Berlin
http://www.queerforisrael.tk
[DEUTSCH] [ENGLISH]
[FRANCAIS]
Des gays et les islamismes radicaux:
"Sauvez la vie de Fuad Moussa"
mardi 2 décembre 2003, par Neve Gordon
Neve Gordon teaches in the Department
of Politics and Government at Ben-Gurion University, Israel
Jérusalem - L'officier de police a poussé le
Palestinien dans la voiture de patrouille. « Cette fois-ci »,
dit-il, « nous allons prendre soin de toi. Je vais
personnellement m'assurer que tu seras renvoyé d'où tu viens. »
Pour Fuad Moussa, un homosexuel de 27 ans qui a
grandi à Ramallah, ces mots équivalaient à une sentence de mort.
Fuad est en danger imminent à cause de « deux crimes » : en
Palestine, il est persécuté à cause de son orientation sexuelle,
et en Israël il est persécuté parce qu'il a choisi de vivre à
Jérusalem avec son partenaire juif, Ezra, malgré le fait qu'il
n'a pas de permis pour résider en Israël.
Les deux hommes se sont rencontrés il y a huit
ans et partagent un appartement depuis quatre ans dans un
quartier bourgeois de Jérusalem. Ils travaillent ensemble dans
l'entreprise de plomberie d'Ezra. Leur vie était sans incidents
jusqu'à l'éruption de la deuxième Intifada en septembre 2000,
quand des dizaines de travailleurs palestiniens ont eu leurs
permis d'entrée annulés. Du jour au lendemain, la vie de Fuad
est devenue un cauchemar.
La police israélienne a commencé à « profiler »
les Palestiniens et, en de nombreuses occasions, ils ont attrapé
Fuad, l'ont détenu et même déporté dans les Territoires occupés.
Même si Fuad ne peut pas rester en Israël
d'après la loi israélienne, il ne peut plus retourner vivre à
Ramallah : certains des membres de sa famille qui sont des
musulmans fondamentalistes ont déclaré en termes sans équivoque
que s'il revenait, ils le tueraient. C'est leur façon de faire
face à l'idée que leur cousin est homosexuel.
La police, qui est bien consciente de ces
conséquences mortelles, a néanmoins refusé de changer le cours
de son action. Avec l'aide d'Ezra, Fuad a réussi à survivre.
Chaque fois qu'il a été pris et déporté de l'autre côté de la
frontière, Ezra allait dans les Territoires et le faisait
repasser en le cachant dans le coffre de sa voiture la nuit même,
ce qui créait un peu de suspicion aux check-points à cause de
ses plaques immatriculées en Israël.
Tout cela a changé ce dernier mois. Pour une
raison indéterminée, la police a décidé de débusquer le fugitif
et de mettre fin au jeu du chat et de la souris.
Sachant où vivaient Ezra et Fuad, ils ont détenu
ce dernier six fois en deux semaines. Finalement, pendant la
dernière arrestation, la police l'a amené au tribunal et un juge
a décidé, lors d'une procédure légale rapide, qu'il serait soit
emprisonné soit déporté immédiatement et de façon permanente à
Ramallah.
Suite à un appel déposé par Ezra le lendemain
matin, la Cour a mis Fuad en résidence surveillée pour une
période indéterminée. Tant qu'il reste dans un de leur studio,
il n'est pas en danger.
Fuad n'est certainement pas le seul Palestinien
pour qui une sentence de mort est suspendue au-dessus de la tête
à cause de son orientation sexuelle. Il y a d'autres jeunes
hommes qui doivent constamment se cacher, vivant dans l'ombre
par peur d'être déportés d'Israël vers les Territoires occupés.
La vie de Fuad Moussa peut néanmoins être sauvée
grâce à une pression publique. Avec une signature rapide,
Avraham Poraz, le ministre israélien de l'Intérieur, qui se
proclame libéral, peut accorder à Fuad une carte de résidence
pour Jérusalem qui lui permettrait de rester légalement dans la
ville. Le président Moshe Katzav peut aussi garantir qu'une
telle carte lui soit délivrée. Fuad va-t-il passer le reste de
sa vie dans l'ombre par peur de la mort, ou est-ce que les
autorités israéliennes lui permettront de vivre avec son
partenaire, Ezra ? Vos lettres peuvent aider à répondre à cette
question.
Écrivez immédiatement (en mentionnant Fuad
Moussa, C.I. 851611707) à :
Avraham Poraz, Ministre de
l'Intérieur
E-mail :
sar@moin.gov.il,
pniot@moin.gov.il
Fax : 972 2 566 6376
Président Moshe Katzav
E-mail :
president@president.gov.il,
public@president.gov.il
Fax : 972 2 567 1314
Envoyez des copies à :
fuadmoussa@hotmail.com
[DEUTSCH]
[ENGLISH] [FRANCAIS]
Living in the Shadow of Death:
Gay People under the Threat of Islamic Fundamentalism
Neve Gordon
Teacher in the Department of Politics and Government at
Ben-Gurion University, Israel
JERUSALEM : The police officer shoved the
Palestinian into the patrol car. "This time," he said, "we are
going to take care of you ; I will personally make sure that you
are sent back to where you came from."
For Fuad Moussa, a 27-year-old gay man who grew
up in Ramallah, these words amounted to a death sentence.
Fuad is in imminent danger due to two "crimes" :
in Palestine he is persecuted due to his sexual orientation, and
in Israel he is persecuted because he chose to live in Jerusalem
with his Jewish partner, Ezra, even though he does not have a
permit to be in Israel.
The two men met eight years ago, and for the
past four have been sharing an apartment in a middleclass
Jerusalem neighborhood ; they work together in Ezra's plumbing
business. Their life was uneventful until the outbreak of the
second Intifada in September 2000, when tens of thousands of
Palestinian laborers had their entry permits into Israel revoked.
Overnight Fuad's life turned into a nightmare.
The Israeli police began profiling Palestinians,
and on numerous occasions they caught Fuad, detained him and
even deported him to the occupied territories.
Even though Fuad cannot stay in Israel according
to Israeli law, going back to live in Ramallah is no longer an
option ; some of his fundamentalist Muslim relatives have stated
in unequivocal terms that if he were to return they would kill
him. This is their way of coping with the idea that their cousin
is a homosexual.
The police, who are well aware of these lethal
ramifications, have, nonetheless, refused to change their course
of action.
With Ezra's help, Fuad has managed to survive.
Each time he was caught and deported across the border, Ezra
would drive to the territories and smuggle him back the same
night in the trunk of his car, which attracts little suspicion
at checkpoints due to its Israeli license plates.
All this has changed in the past month. For some
reason the police have decided to hunt the fugitive down and to
put an end to the cat and mouse chase.
Knowing where Ezra and Fuad live, they detained
the latter six times in a period of two weeks. Finally, during
the last arrest, the police brought him to court at night, and,
in a swift legal procedure, a judge ruled that he either be
imprisoned or be deported immediately and permanently to
Ramallah.
As a result of an appeal that was submitted by
Ezra the following morning, the court put Fuad under house
arrest for an indeterminate period. While he is confined to
their one bedroom apartment, for the time being he is not in
danger.
Fuad is surely not the only Palestinian who has
a death sentence hanging over his head due to his sexual
orientation ; there are other young people who constantly have
to hide, living in the shadows for fear of being deported from
Israel back to the occupied territories.
Fuad Moussa's life, however, can be saved with
some public pressure. With one quick signature, the Israeli
Interior Minister Avraham Poraz, a self-proclaimed liberal, can
grant Fuad a Jerusalem residency card, which would allow him to
legally remain in the city. Israel's President Moshe Katzav can
also ensure that such a card be issued.
Will Fuad spend the rest of his life in the
shadows for fear of death, or will the Israeli authorities allow
him to live with his partner Ezra? Your letter may help
determine this question.
Write immediately -- mentioning Fuad Moussa id
851611707 -- to :
Interior Minister Avraham Poraz
email
sar@moin.gov.il,
pniot@moin.gov.il,
pniot@moin.gov.il (send to all three)
or fax +972-2-5666376
President Moshe Katzav
email
president@president.gov.il,
public@president.gov.il (send to both) fax
+972-2-5671314
Please make sure to send copies
to
fuadmoussa@hotmail.com by bccing the emails.
To:
Interior Minister Avraham Poraz
President Moshe Katzav
Dear
Sir,
I have just read a report about Fuad Moussa, id 851611707, and am
seriously concerned for his safety and physical integrity.
As far as I could make out from the report, Fuad Moussa does not in
the least present a danger to the security of Israel. All he wants
is to live in peace and quiet with his life partner. I am sure that
you are aware of the fate awaiting Fuad if he is returned to
Ramallah, and I wish to appeal to you to consider his case with some
compassion and empathy.
Would you please let Fuad and Ezra stay together in Jerusalem by
granting Fuad a residency card.
I am aware that there are other men, and maybe women, who like Fuad
Moussa have to hide and and live in fear, for the only reason of
their sexual orientation.
I ask and implore you to show leniency in such cases and consider
each case that comes to the knowledge of the authorities with
compassion, knowing what fate would await them if they are expelled.
Thanking you for your immediate intervention.
... ...
Hintergrund
Israelisch-palästinensischer Konflikt:
Unter GLBT geht die Kooperation weiter
Der Pub Leila in Jerusalem ist ein lesbisch-schwuler Treffpunkt,
den auch Heterosexuelle aufsuchen, weil er sich als eine Nische des
israelisch-palästinensischen Dialogs herumgesprochen hat...
Islam-online:
Homosexualität im Islam
Die Internetseite Islam-online beschäftigte sich kürzlich mit dem Thema
Homosexualität - in den meisten Gesellschaften des Mittleren Ostens weiterhin
ein Tabuthema. Islam-online möchte nach eigenem Bekunden einen "lebendigen und
modernen Islam" präsentieren...
Israels Agudah intensiviert den Einsatz:
Menschenrechte in Palästina
Hilfsprogramm zur Unterstützung homosexueller Menschen in den
Palästinensischen Gebieten gegründet...
Die Agudah versucht 3 palästinensische
Gays
vor der Auslieferung an die PA zu retten:
Den sicheren Tod vor Augen
Eine inoffizielle Zusage der Sicherheitskräfte
an zwei Menschenrechtsgruppen scheint gebrochen zu werden. Als
Folge droht drei palästinensischen Gays die Abschiebung in die
Gebiete der PA. Dort droht ihnen die Todesstrafe...
Fluchtpunkt Israel:
Palästinensische Schwule in
Lebensgefahr
Seit der Intifada hat die palästinensische
Polizei in erhöhtem Ausmaß islamisches Recht durchgesetzt. Es
ist mittlerweile unmöglich, unter der Autonomiebehörde offen
schwul zu leben, das liberale Europa schweigt...
Aus der ägyptischen Presse:
Islam geht vor Menschenrecht
Al-Usbua kritisiert europäische Pläne zur Verurteilung Ägyptens wegen dessen
Haltung zu Homosexuellen...
haGalil
onLine 07-12-2003 |