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Jüdisches Leben:
Religiöse Positionen zur
Homosexualität
Es ist nur auf den ersten Blick erstaunlich, dass sich bisher nur die
National-Religiöse Partei in Israel zur Gleichberechtigung Homosexueller
eindeutig feindlich verhalten hat...
Pro und Contra:
Soll es für
homosexuelle Paare einen Segen unter der Chuppa geben?
Für mich steht fest, daß man sich nicht aussuchen kann, ob man
schwul ist oder nicht. Wir wissen heute viel besser über die möglichen
Ausdrucksformen der Homosexualität Bescheid. Und wir wissen, wie weit verbreitet
Homosexualität tatsächlich ist...
Plädoyer für die Polygamie:
Gedanken
zum Eherecht
Real-Audio von Kobi Weitzner aus der Forward Hour...
Flash- /
HTML-Präsentation and an
Extra SoundFile - Hot for Cold Days
(Get RealAudio Player -
Basic for Free)

Was hätte G'tt dazu gesagt?
Nicht nur David und Jonathan
Bereits in den Tagen des Sefer Bereschit (Genesis,
Erstes B.M.) und während der ganzen Epoche des TaNaKh (Heilige Schrift,
hebräische Bibel) kommen Schwule, Lesben und sämtliche andere vor, die nicht mit
dem Vermehrungsgebot zurecht kamen.
Ariel Kahan gibt hier einen Überblick über sämtliche Fälle –
seien sie nun auffälliger oder harmloser – und verleiht jedem Originaltext seine
eigene,
Queer-Theory Interpretation...
Die
erste feministische Lesbe
Viele Lesben sind der Ansicht, dass
die feindliche Einstellung gegenüber Schwulen einfacher zu verkraften ist als
die demütigende und ignorante Einstellung gegenüber Lesben, die deren Existenz
einfach leugnet...
Der
erste gleich-geschlechtliche Sex
Nach dem Ende der Sintflut betrinkt sich Noah und schläft nackt in
seinem Zelt ein...
Sex
mit Engeln
Eine der bekanntesten Geschichten in der hebräischen Bibel über den
"männlichen Beischlaf", wurde in erstaunlich deutlicher Sprache formuliert. Die
Geschichte von Sodom und Gomorra...
Die
erste Geschlechtsumwandlung
In Genesis 30, Vers 21 steht über Leah: "Und sie
gebar eine Tochter, und sie ward geheißen Dinah". Aus dem genannten Vers kann
man ableiten, dass die Tochter geboren wurde, nachdem etwas vorgefallen war.
Aber dieses etwas wird im TaNaKh nicht genauer ausgeführt...
Joséf im gefährlichen Dreieck
In seiner Jugend wird er als exzentrischer
Außenseiter beschrieben, der nicht mit seinen machoistischen Brüdern zurecht
kommt, nicht mit ihnen auf Streifzüge geht und sofort alles dem Vater verrät...
Onanie bevorzugt?
Er, der Sohn Jehudas stirbt. Nach den
Gesetzen der Torah war es die Pflicht seines jüngeren Bruders, Onan, die
Leviratsehe an seiner Schwägerin zu vollziehen...
Eine
Massenorgie entflammt
Die Geschichte von der
Konkubine symbolisiert
in den Augen vieler den Sittenverfall der Israeliten und seine gefährlichen
Auswirkungen. Die Handlung der Geschichte spielt in der Epoche der Richter...
Trembling
before G-d:
Interview mit dem Regisseur Sandi Dubowski
Es ist schwer zu sagen, was
Sandi Simcha Dubowski dazu gebracht hat, seinen ersten Kinofilm zu drehen...
Zittern im Angesicht
des Herrn:
Trembling before G-d
TV-Erstausstrahlung des
mehrfach ausgezeichneten israel.-amerik. Films von Sandi Simcha DuBowski bei
arte, 06-08-02 Uhr...
"Die Geliebten, die Gefreundeten":
Schwul / lesbisch und jüdisch
Was "schwul" und "lesbisch" ist, wissen wir
alle, nehme ich an, wenngleich vermutlich nicht alle aus eigener Erfahrung mit
homosexueller Liebe. Weit schwerer scheint mir, heutzutage eine gemeinsame
Antwort auf die Frage zu finden "Was ist jüdisch"?...
Herausforderung an uns und
unsere Gemeinden:
Das Comingout des INTER
Interreligiosität,
Homosexualität und Transgender...
Tischri 5764:
Übersicht zu den Feiertagen
Die Bedeutsamkeit der Feiertage des Monats Tischri ist so
tief, dass sie jede jüdische Seele anrührt, ungeachtet des Wissens jedes
Einzelnen oder seiner Verpflichtung gegenüber dem Judentum...
Die Anerkennung der
Gemeinde:
Schwul-lesbische Kidduschin
In den letzten drei Jahrzehnten des 20.
Jahrhunderts ist lesbisches und schwules Leben sichtbarer geworden - jedenfalls
in der westlichen Welt...
Zusammengestellt für Yachad in
Berlin:
Eine alternative Haggada
Auf deutsch mit
traditionellen und alternativen Berachoth...
hagalil.com/yachad/homosexual.htm
Homosexualität im Judentum
Das
Thema ist konfliktgeladen. Denn es gibt homosexuelle Jüdinnen und Juden- aber
die Normen, auf denen das Judentum gründet, schließen homosexuelle Menschen
aus...
Für ein Leben in Gottes Nähe:
Homosexualität im Judentum
Das Thema Homosexualität und gleichgeschlechtliche
Partnerschaft hat die Seifenopern erobert. Vor Jahren machte die "Lindenstrasse"
den Anfang, nun geht es in deutschsprachigen Arztserien um die Frage des
Besuchsrechtes von schwulen Partnern bei ihrem Lebensgefährten...
Interview mit Evelyn Torton Beck:
Nice Jewish
Girls
Evelyn Torton war sechs Jahre alt
als sie 1939 mit ihrer Familie aus Österreich flüchten mußte weil sie Jüdin war.
Ihre Großmutter die in Wien zurückblieb, wurde von den NationalsozialistInnen
deportiert und ermordet.
Der Rand ist die Mitte:
Lesbischer Eigensinn und jüdische Gemeinschaft
Das folgende Gespräch fand im
Rahmen des Workshops von Elizabeth Tikvah Sarah "On being a Lesbian Rabbi"
statt...
Bet Debora:
Die jüdische Familie
Nach dem großen Erfolg der
ersten Tagung vor zwei Jahren und der oft geäußerten Bitte, Bet Debora
fortzusetzen, laden wir zum zweiten Mal Jüdinnen und Juden und alle anderen
Interessierten aus ganz Europa nach Berlin ein.
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Jerusalem und die grenzenlose Liebe:
Es sollte ein Fest werden
Geplant war ein riesiges Fest und Jerusalem sollte Gelegenheit
bekommen sich als weltoffene Hauptstadt der Toleranz zu präsentieren...
30-06-05 Kurz nach Beginn der Jerusalemer CSD-Parade griff der orthodoxe
Protestant Yishai Shissel (Abb.) drei der Teilnehmer mit einem Messer an. Er
verletzte einen Mann am Bauch und stürzte sich auf eine Frau, die er an der Hand
verletzte. Ein weiterer Mann wurde leicht verletzt. Die Polizei nahm den
Angreifer und 13 weitere Orthodoxe fest. Die Parade setzte schließlich ihren Weg
bis zum Liberty Bell Park fort, wo eine Kundgebung mit Musik und Showeinlagen
stattfand.
27-06-05 Nachdem die Jerusalemer Stadtverwaltung die lokale Schwulen- und
Lesben-Parade aus Gründen der fundamentalistischen Ausrichtung vieler Einwohner
der "heiligen Stadt" verboten hatte, konnten die Veranstalter am Sonntag die
Genehmigung für die Parade gerichtlich erwirken.
Sowohl die Stadtverwaltung wie auch Jerusalems orthodoxer
Bürgermeister Uri Lupolianski wurden zu einer Zahlung von jeweils 30.000 NIS für
die Gerichtskosten verurteilt. Die Parade konnte am Donnerstag Abend wie geplant
starten.
25-06-05 Nachdem die für den Sommer 2005 in Jerusalem geplante Internationale
World-Gay-Parade (WorldPride)
von den Veranstaltern, mit Rücksicht auf durch den
Abzug aus Gaza zu erwartende Spannungen, abgesagt worden war, hat die
Jerusalemer Stadtverwaltung nun auch die lokale Schwulen- und Lesben-Parade
verboten. Der orthodoxe Bürgermeister Uri Lupolianski begründete dies mit der
fundamentalistischen Ausrichtung vieler Einwohner der "heiligen Stadt". Die
Ablehnung der Parade, die am 30. Juni zum vierten Mal stattfinden sollte, durch
Fundamentalisten, egal ob jüdisch, christlich oder muslimisch, müsse akzeptiert
werden. Zuletzt hatten Anhänger fundamental-nationalistischer Gruppierungen mit
Terror gegen die Teilnehmer der Parade gedroht.
Love without Borders
Jerusalem WorldPride 2006 will bring a new focus to an ancient city through
a massive demonstration of LGBT dignity, pride, and boundary-crossing
celebration. In these times of intolerance and suspicion, from the home of three
of the world´s great religions, we will proclaim that love knows no borders.
Die gleichgeschlechtliche Partnerschaft wird möglicherweise auch bald in
Tschechien offiziell anerkannt werden. Das Prager Abgeordnetenhaus hat am
Freitag einen entsprechenden Gesetzentwurf passieren lassen und ihn zur
Behandlung in die Ausschüsse weitergeleitet. Danach werde die untere
Parlamentskammer über diesen Entwurf abstimmen, hieß es (27-06-05 radio prag)
Im August 2005 wird die internationale
Gay-Pride-Parade
nun doch nicht in Jerusalem stattfinden. Die für ein solches Ereignis
notwendigen Sicherheitskräfte seien durch den israelischen Abzug aus dem
Gaza-Streifen bereits vollkommen ausgelastet. Für einen reibungslosen Ablauf des
vor allem in fundamentalistisch-rechtsextremen Kreisen heftig angegriffenen
Umzugs könne deshalb nicht garantiert werden.
Das sefardische Oberrabbinat zitiert Peres:
Die Homos
sind zu weit gegangen
Angeblich erhielten die Orthodoxen, die gegen die Gay-Parade in Jerusalem
kämpfen, unerwartete Unterstützung vom linken Flügel der politischen
Landkarte...
Jerusalem:
Seltene
Dreifaltigkeit
»WorldPride«— so heißt das weltweite Fest der Schwulen
und Lesben. Im August 2005 soll die zehntägige Homo-Parade in Jerusalem
stattfinden. Doch dagegen regt sich heftiger Widerstand...
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Runterladen als MP3-Datei
WorldPride 2005:
Religionsführer geeint gegen Homos
Noch nie zuvor haben israelische Oberrabbiner, ein
christlicher Patriarch und muslimische Prediger eine "Demonstration der Liebe"
in der Form einer gemeinsamen Pressekonferenz gewagt...
Liebe ohne Grenzen:
WorldPride
2005 in Jerusalem
Unter dem Motto "Liebe ohne Grenzen" findet vom 18. bis 28. August 2005 der
WorldPride in Jerusalem statt...
Gerade jetzt!
Support For Israel
Visit Israel, the only country in the Middle East that has
legalised gay sex. In fact Israel is much more progressive on the issue of
homosexuality than you might think...
Freedom of research in Jerusalem:
Pink News From Jerusalem
Jerusalem Open House (JOH) forces Hebrew University to stop
blocking gay websites...
One of the world's most progressive
countries in terms of equality for sexual minorities:
Queer in the Land of Sodom
Politically, legally, and culturally, the
community has moved from life at the margins of Israeli society to visibility
and growing acceptance...
„Yossi & Jagger – Eine Liebe in Gefahr“
… mehr als nur ein Liebesfilm
Bereits 2002 kam der israelische Spielfilm „Yossi & Jagger“ in
die Kinos und erntete Auszeichnungen und Preise – sowohl in Israel, als auch in
Deutschland. Der Film ist in mehrerer Hinsicht außergewöhnlich und bewegend –
Grund, ihn auch nach vier Jahren nochmals zu besprechen, diesmal aus der Sicht
eines Schwulen aus Deutschland...
Lang erwartet:
Yossi und Jagger auf DVD / VHS
Regisseur Eytan Fox ("Walk on Water") setzt in
seinem israelischen Überraschungserfolg "Yossi & Jagger" ganz auf die natürliche
und unbeschwerte Schauspielkunst seiner beiden Hauptdarsteller und erzählt auf
einfühlsame und zugleich unterhaltsame Art vom Zusammentreffen zweier Liebenden
in der trügerischen Stille einer permanenten Kriegsbedrohung...
Il principale fotografo omoerotico di Israele:
Kobi Israel
Israel viene considerato il principale fotografo omoerotico di
Israele ed ha ricevuto importanti riconoscimenti internazionali per le sue
fotografie. Visita il suo sito web per avere altre fotografie...
Zum 100. Todestag - In Memoriam:
Theodor Herzl
(1860-1904)
"Ist das, was ich sage, heute noch nicht richtig? Bin ich meiner
Zeit voraus? Sind die Leiden der Juden noch nicht groß genug? Wir werden
sehen"...
Entscheidung des Obersten Gerichts:
Steuervorteile für gleichgeschlechtliche
Paare in Israel
Homosexuelle Paare in Israel werden zukünftig weitere
Steuererleichterungen genießen, darunter Vergünstigungen beim gemeinsamen Erwerb
von Wohnungen. Der Urteilsspruch des Obersten Gerichts in Jerusalem folgte auf
einen Einspruch Adir Steiners aus Tel Aviv...
Ein ganz spezieller Fall?
Die Chance zum Trans
Zum großen Erstaunen der Soldaten und Offiziere wurde
im Juni 2003 neben der Flagge des Staates Israel die Regenbogenflagge gehisst.
Ort des Geschehens: Eine Marinebasis in Elat. Anlass: Die Entlassungsparty von
Tal Aizik...
Interview mit Eytan Fox:
"Yossi & Jagger"
Ein berührendes, und auch trauriges, Plädoyer für die
Liebe. Die Akteure sind junge Menschen, die sich in der brutalen Realität des
Libanon-Krieges wiederfinden...
Schwule Soldaten – Schwule Juden:
Homosexualität in der israelischen Armee
In diesen Tagen sind sie oft zu sehen, ob in
der Zeitung oder im Fernsehen: junge Männer und Frauen der israelischen Armee.
In den Medien oft als Aggressoren und Unterdrücker gegen Palästinenser
gebrandmarkt, werden nur selten die wahren Hintergründe ihres Einsatzes
benannt...
Rezensionen:
Der Garten der toten Bäume
Avnis Buch führt in ein anderes Israel, abseits
der bekannten Orte, Wege und historischen Stätten. In dreizehn Episoden
schildert der junge israelische Autor Yossi Avni das Leben eines Homosexuellen
in Israel...
Obdachlosenheim für homosexuelle Jugendliche:
"Freiheit" in Tel Aviv
Die israelische Tageszeitung Haaretz veröffentlichte in den
letzten Monaten mehrere Artikel, in denen über die Auseinandersetzungen in der
israelischen Gesellschaft über Homosexualität berichtet wurde...
Christlicher Protest gegen schwulen
Botschafter:
"…
eines Tages werdet ihr bedauern, dass ihr so liberal gewesen seid!"
Seit 1989 gilt in Dänemark das Partnerschaftsrecht
für Homosexuelle. Carsten Damsgaard, der neu ernannte dänische Botschafter in
Israel, trat vor Kurzem seinen Dienst an und brachte seinen Partner, Esben
Karmak, mit...
Dänemarks neuer Botschafter in Israel:
In Israel freundlich empfangen
In Israel sah niemand die Notwendigkeit, sich
zur Ernennung des neuen dänischen Botschafters in Israel offiziell zu äußern,
schon gar nicht dazu, dass er offen in einer schwulen Beziehung lebt...
Uzi Even legt Amtseid ab:
Israels erster offen homosexueller
Abgeordnete
In einer den Orthodoxen gegenüber kämpferischen
Rede versprach Even sich für die Rechte aller Bürger einzusetzen. Er sei stolz
und bewegt, heute hier zu stehen und seinen Eid ableisten zu können...
Teatron beTel-Aviv:
Hajah
Scheket
Manchmal spielst Du eine Geschichte,
auch wenn Deine Geschichte ein ganz andere ist...
Israelisch-palästinensischer
Konflikt:
Unter GLBT geht die Kooperation weiter
Der Pub Leila in Jerusalem ist ein lesbisch-schwuler Treffpunkt,
den auch Heterosexuelle aufsuchen, weil er sich als eine Nische des
israelisch-palästinensischen Dialogs herumgesprochen hat...
Miz'ad haGaavah:
10 Jahre Gay Pride
in Tel Aviv
Nach den Reden setzte sich die Parade in Bewegung und endete
gegen 15.00 Uhr in einem riesigen Happening, das sich bis in die Abendstunden
hineinzog. In der Parade präsentierten sich die unterschiedlichsten
lesbischwulen Organisationen in der Öffentlichkeit...
Extremistische Orthodoxie:
In Jerusalem wurden 100 Regenbogen verbrannt
Die militante Organisation "Kach" hat in Jerusalem ca. 100
Regenbogen verbrannt, die anlässlich des zweiten Christopher Street Days im
Zentrum der Stadt verteilt waren...
Liebe ohne Grenzen:
Jerusalems
"Gräuel"
Vergangenen Freitag fand zum zweiten Mal in der Geschichte
Jerusalems ein Gay Pride March unter dem Motto "Liebe ohne Grenzen" statt.
Ursprünglich war er für eine Woche zuvor geplant gewesen...

"Gay Parade" in Jerusalem:
Wegen Terroralarm verschoben
Wegen der Terrorwarnungen wurden
alle öffentlichen Veranstaltungen bis auf Weiteres verschoben...
Jerusalem 2003:

MSD hat seit der neuesten Ausgabe auch eine hebräische
Abteilung...
"Re-thinking":
Adi Nes
Adi wurde 1966 geboren, studierte von 1989 bis 1992 Fotografie
an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem.Von 1996 bis 1997
studierte er Multimedia an der Sivan Computer School, Department of Multimedia &
Programming in Tel Aviv...
"Re-thinking":
Neue Kunst aus
Israel
Israel ist dabei, sein Verhältnis von säkularem Staat und
Zionismus, liberalen und orthodoxen Juden sowie das Konfliktpotential zwischen
unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Religionen, Arabern und Juden,
Christen und Moslems neu zu hinterfragen und neu zu definieren...
Boker tow - Iran!
Überraschende
Ausbrüche von Homophobie
Obwohl der Staat Israel
heute weltweit zu den Vorreitern in Sachen Gerechtigkeit und Gleichstellung für
Schwule und Lesben zählt, kam es in den letzten Tagen mehrfach zu Beleidigungen,
Hetzreden und Übergriffen...
Arie Silber bringt sich mit schrillen Tönen ins
Gespräch:
Hauptsache
Schagzeilen?
Bei Ariel Zilber hatte niemand mit solch
extremen Ansichten gerechnet. Seine Tiraden schockierten die Öffentlichkeit und
lösten eine sofortige Welle von Reaktionen israelischer Entertainer und
Politiker aus...
17th World Conderence of GLBT Jews:
Kescheth G'awah
Meldung zur CSD-Parade in Jerusalem (dpa,
Freitag 7. Juni 2002):
Bei den meisten Zuschauern stieß der Umzug auf Zustimmung. «Das ist großartig -
ein Hauch von Liberalismus in Jerusalem», sagte der Schuhverkäufer Ruben
Salamon. Die Organisatoren schätzten die Zahl der Homosexuellen in der 600.000
Einwohner zählenden Stadt auf 50.000. In Tel Aviv gibt es bereits seit mehreren
Jahren eine Homosexuellen-Parade. |