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"Die Nächstenliebe fordert
die Liebe des Nächsten zu achten"...



Magnus-Hirschfeld-Stiftung gescheitert:

Homogurke für Rot-Grün
Ein früher selbst gefordertes, sinnvolles Projekt wird abgelehnt, angeblich aus finanziellen Gründen. Das ist, erst recht angesichts des Themas, skandalös. Eine kollektive Entschädigung für NS-Opfer darf nicht daran scheitern, nicht am Geld und erst recht nicht an Politikereitelkeiten...

Aus einem Brief des Verlegers A. Brand
: ..."bei der Vernichtung der Schriften von Dr. Magnus Hirschfeld waren überwiegend antisemitische Tendenzen und Vorurteile entscheidend, die weniger den homosexuellen Vorkämpfer, als den homosexuellen Juden treffen wollten"...


Per scientiam ad justitiam:
Magnus Hirschfeld

Als Sohn eines jüdischen Sanitätsarztes wurde Magnus Hirschfeld am 14.05.1868 in Kolberg/Pommern geboren. Nach seinem Studium der Philosophie, Philologie und Medizin ließ er sich 1893 als Arzt in Magdeburg nieder. Ab 1895 lebte er in Berlin und gründete dort zwei Jahre später das »Wissenschaftlich-humanitäre Komitee «. Hirschfeld trat seither massiv für eine Reform des Paragraphen 175 (StGB) ein...

Im Sexualwissenschaftlichen Institut:
Leitgedanken und Sinnsprüche

Die Nächstenliebe fordert die Liebe des Nächsten zu achten...

Razzien, Verbote und Verhaftungen:
Hirschfelds Institut demoliert und zerstört

Ein zuverlässiger Augen- und Ohrenzeuge, der, ohne selbst dem Institut anzugehören, die Vorgänge genau verfolgen konnte, hat über die ungeheuerliche Zerstörung dieser weltbekannten wissenschaftlichen Forschungs-, Lehr- und Heilstätte in Berlin ein Protokoll aufgenommen...



Künstlerischer Wettbewerb:
Ein Gedenkort für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
In der Kunst ist das sensible Thema erst in den letzten Jahren vereinzelt für den Stadtraum bearbeitet worden, obwohl Schwule und Lesben immer wieder schweren Verfolgungen ausgesetzt waren. Einen Höhepunkt erreichte die Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus...

Nachrichten:
Kurzmeldungen von Yachad
Der frühere italienische Polizeipräsident der Adriastadt Fiume, Giovanni Palatucci, der zwischen 1937 und 1944 rund 7.000 Juden das Leben rettete, dürfte demnächst selig gesprochen werden...

Homosexualität in der NS-Zeit:
Dokumente einer Diskriminierung und Verfolgung
Mit den hier vorgelegten Dokumenten werden Quellen zur Anti-Homosexuellenpolitik im Nationalsozialismus publiziert...

Totgeschlagen, totgeschwiegen:
Auch in Österreich ohne Entschädigung
Die Situation homosexueller Personen unterscheidet sich von den meisten anderen Opfergruppen insofern, weil Homosexuelle sowohl vor wie nach dem Nationalsozialismus strafrechtlich verfolgt wurden...

"Einsam war ich nie":
Schwule unter dem Hakenkreuz

Als '175er' wird Friedrich-Paul von Groszheim von den Nationalsozialisten verfolgt, landet zweimal im Gefängnis und schließlich im Konzentrationslager. 'Freiwillig' muss er in dieser Zeit eine Kastration an sich vornehmen lassen. Trotz aller Widrigkeiten leugnet er niemals seine Homosexualität und genießt die schwule Szene der Goldenen Zwanziger ebenso wie die nach 1969...

Die NS-Verfolgung der Homosexuellen in Wien 1938-45:
Aus dem Leben

Die ursprüngliche von Hannes Sulzenbacher und Niko Wahl kuratierte Ausstellung zeigte die NS-Verfolgung anhand von offiziellen und privaten Dokumenten, die auf und in 14 rosa Säulen präsentiert wurden...

kurz vorgestellt:
das forum homosexualität & geschichte münchen e.v.

Das forum will die Forschung zu Alltag, Kultur, und Geschichte homosexueller Männer und Frauen fördern. Das Erzählcafé bietet einen Treffpunkt für alle, die erfahren wollen, wie Schwule und Lesben in München gelebt und das gesellschaftliche Leben dieser Stadt mitgestaltet haben...

Fortdauernde Diskriminierung:
Homosexuelle bis heute nicht als NS-Verfolgte anerkannt
Am 15. Mai 1897 entstand in Berlin mit der Gründung des "Wissenschaftlich-Humanitären Komitees" durch Magnus Hirschfeld die weltweit erste Homosexuellenorganisation, die in den "goldenen zwanziger Jahren" bereits 40.000 Mitglieder zählte...

Offene Rechnung in der Geschichte:
Homosexuelle Opfer des Nazi-Regimes

Historiker gehen von etwa 50.000 homosexuellen NS-Opfern aus. Geschätzt wird, dass 5.000 davon aus Berlin waren. 1945 erlebten sie die Befreiung vom Faschismus, nicht aber die Befreiung vom NS-Recht...

Psychiater als Handlanger des Terrors:
Homosexuelle als NS-Staatsfeinde

Bis Mitte der Dreißigerjahre galt Homosexualität in Deutschland als Krankheit; schwuler Sex wurde nur auf Antrag verfolgt. Das NS-Regime verschärfte den Paragrafen 175...

Grundzüge der NS-Politik gegen Homosexuelle:
Ziele, Methoden und Tätergruppen

Unter den Opfern der NS-Diktatur nehmen Homosexuelle einen besonderen Platz ein: Im Unterschied zu anderen von den Nazis zu Hauptfeinden erklärten Bevölkerungsgruppen wurden sie schon vor 1933 verfolgt. Auch nach 1945 wurden verfolgte Homosexuelle nicht als Opfer anerkannt, sondern häufig weiter kriminalisiert...

'Das sind Volksfeinde!'
Die Verfolgung von Homosexuellen an Rhein und Ruhr
Diskriminierung und Ausgrenzung von Homosexuellen sind keine spezifischen Erscheinungen des Nationalsozialismus. Die Maßnahmen gegen Homosexuelle erreichten im Dritten Reich aber eine zuvor nicht gekannte Verschärfung...



Jüdisches Leben in München:
"Unglaublich bewegend
"
Was bedeutete die Eröffnung der neuen Hauptsynagoge für die jüdischen Bürger in München?"...

Mir sainen do!"

Zwischen Regenbogen und Judenstern

Ein Gespräch mit Fred Fischer (Vorstand) über die schwul-lesbische Vereinigung "Yachad" und jüdisches Leben in Deutschland...

Konstruieren wir einen Fall:

Offener Brief
Ein Schwuler nimmt seine heterosexuellen Freunde mit in ein Schwulencafé. Sie werden Zeuge einer Straftat. Der Sachbearbeiter kann somit alle Zeugen mit der Schlüsselnr. 901 versehen...

Speicherung von Homosexuellen im IGVP:
"Rosa Listen"? - und kein Ende?

Die in Bayern, Thüringen und Nordrhein-Westfalen eingesetzte Polizei-Software IGVP bietet umfangreiche Speicherungsmöglichkeiten von Homosexuellen...

Speicherung von Homosexuellen sofort stoppen:
Polizei-Skandal um "Rosa Listen"

Der LSVD ist entsetzt darüber, dass Homosexuelle in einigen Bundesländern von der Polizei registriert werden: "Solche 'Rosa Listen' erinnern an die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte, als Homosexuelle staatlich geächtet und verfolgt wurden"...

Present is rapidly catching up with fiction:

German police collects data on homosexuals
It has now become known that the software used by German police departments has a category for tagging people or places as "homosexual"...

Deutsche Polizei registriert sexuelle Vorlieben:
Wer verkehrt verkehrt, findet sich in der Datei *omosex* wieder

Wenn es nicht so skandalös wäre, könnte man über darüber lächeln, dass der Begriff 'Verkehrssünder' offenbar ein ganz neue Bedeutung bekommen hat...

LSVD – Kampagne gegen Hass-Sänger Buju Banton:
Keine Hatesongs in Deutschland!

Mitte August veröffentlichte der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) eine Pressemitteilung, in der Philipp Braun, Sprecher des LSVD, darauf hinwies, dass der jamaikanische Dancehallsänger Buju Banton einige Konzerte in Deutschland und Europa, darunter bei den olympischen Spielen in Athen, plant...

Neues Publikationssystem:
THE JEWISH GLBT-SITE IN GERMAN LANGUAGE
If you've read anything at all about Content Management Systems (CMS), you'll probably know that CMS can be really, I mean really, complicated and lastly Portals are absolutely, outrageously, often unaffordably expensive...

Dresscodes:
Antisemitische Pöbelei beim GaySunday

Wie in jedem Jahr, besuchte ich zusammen mit guten Freunden die Abschlussveranstaltung im traditionsreichen „Augustinerkeller"...

Bitten einer starken Frau:
Bertha Pappenheims Gebete neu aufgelegt

Vom althergebrachten Traditionen hat sie nie viel gehalten: Die 1859 geborene Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim war eine starke Persönlichkeit und suchte stets ihren eigenen Weg...

Editorial:
Yachad München

Der Vorstand von Yachad Deutschland e.V. 07-04...

Ein reiches Leben:
Harry Raymon
Der Schauspieler Harry Raymon kann auf ein reiches und bewegtes Leben zurückblicken. Im Jahr 1926 wurde er in Deutschland, im Hunsrück, geboren. Im Alter von neun Jahren emigriert Harry mit seiner alteingesessenen, jüdischen Familie noch rechtzeitig nach Amerika...

Ich gratuliere zum 110. Geburtstag:
Ein Denkmal für Paul O'Montis
Paul O'Montis ist bald auf den berühmtesten Berliner Kabarettbühnen zu Haus, aber er tingelt auch in der Provinz und gastiert im Rundfunk. Zahlreiche Aufnahmen von ihm sind erhalten. Bis 1933 steht seiner Karriere nichts im Wege...

Gertrude Stein:
Jüdisch, lesbisch, schreibend

Gertrude Stein unterschied sich von den meisten ihrer Zeitgenossen in dem sie Frau war, jüdisch, lesbisch, und gut ausgebildet...

Broders RealAudio:
Der Tag der Wahrheit
Der Tag der Wahrheit - die CDU/CSU-Fraktion stimmt über den Ausschluss des Abgeordneten Martin Hohmann ab, der durch antisemitische Äußerungen aufgefallen war...

Köln und München:
Mir sajnen do!

Neues von Yachad...

Ist es denn ein Wunder?
Jüdisch, schwul, Israeli - und das in Deutschland

Ein Interview mit Jossi Avni - Der erste Eindruck des Erzählstils in deinem ersten Buch, "Garten der Toten Bäume", ist ein sehr Melancholischer. Warum? Ist das dein Eindruck des Schwulseins in Israel?...

hagalil.com/yachad/schwul.htm
Schwul, jüdisch, deutsch - geht das?

Cinema:

Jüdisches auf dem 18. Lesben Film Festival Berlin

Vom 8. - 13. Oktober 2002 im Kino Arsenal (Potsdamer Platz)...

Einige Kurzmeldungen im Rückblick:
glbt-news local
Schill, Maysel, Schönbohm, Wowereit u.a.

Mir saynen do:
Neue Ausgabe 8-2003

Natürlich waren die Yachadniks auch wieder kräftig an den diversen CSD's in den verschiedenen Städten Deutschlands „aktiv"...

Kampf gegen die "Homo-Ehe"
Ein CSU-Politiker auf verlorenem Posten

Was die Juden für die FDP sein sollten, scheinen für die Union nun die Zuwanderer und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften zu werden...

Reiseland Deutschland:
Thüringer Hotel will keine Aidskranken aufnehmen

Ein Hotel im thüringischen Friedrichroda hat die Aufnahme von Aidskranken «aus Rücksicht auf die übrigen Gäste» abgelehnt. Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) sprach von einem besonders krassen Beispiel der Diskriminierung von HIV-Infizierten und Aidskranken und forderte ein wirksames Anti-Diskriminierungsgesetz in Deutschland...

Gedenken:

Homo-Mahnmal kommt - ohne CDU
Der Bundestag beschloss, ein Mahnmal für die von den Nazis verfolgten Homosexuellen zu errichten. Kosten: anderthalb Millionen Euro. Standort soll der Tiergarten in Berlin sein - gegenüber dem im Bau befindlichen Holocaust-Mahnmal...

 


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In 2003:

 


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